Ausgangssituation des DataPrisma-Anwenders:Er hat Input-Daten in seinen DV-Systemen Er benötigt eine komplexe Datenverarbeitung z.B. für Reporting, Aktienanalysen, Orderrouting, Systemanbindungen etc. Er möchte seine Ergebnisdaten versenden, reporten, mit anderen Daten matchen oder in seinen DV-Systemen speichern Unser Lösungsansatz:Unser Business-Analyst entwickelt mit dem Fachanwender eine Spezifikation in standardisierter DataPrisma-Notation Wir passen hierauf ein bereits bestehendes DataPrisma-Modul an Das Modul wird auf dem DataPrisma-Applikation-Server installiert Sie, als Kunde nehmen Anpassungen selber vor oder beauftragen unser Haus Prefered Customer und Prefered Partner:Grossen Kunden (Consulting- Partner oder Endkunden) bieten wir eine DataPrisma-Developper-Lizenz an. In Verbindung mit unserer Unterstützung bei Schulung, Aufsetzen neuer Anwendungsmodule und gezieltem Weiterausbau des DataPrisma-Applikationsservers können Sie mit DataPrisma eigenständig Kundenmodule entwicklen und somit die hohe Produktivität der DataPrisma-Technologie für Ihr Haus mit eigenen Mitarbeitern nutzen. Vorteile für die IT-Governance :Sowohl die Vorgehensweise (Zusammenarbeit des Businessanalysten mit dem Softwareentwickler) als auch die Modul-Erstellung sind mit DataPrisma hoch standardisiert. Mitarbeiter, die einmal ein Modul erstellt haben, kennen sich schnell in sämtlichen Modulen aus, da zum Verständnis eines Moduls lediglich das standardisierte Input-Config-Sheet (Table Language) verstanden werden muss. Dieses Dokument ist aber für jeden Fachanwender und Softwareentwickler lesbar, der sich einmal in die DataPrisma-TableLanguage-Notation eingearbeitet hat. Datenfluss und Programmablauf sind für alle Aufgabenstellungen grundsätzlich gleich und werden vom Applikationsserver einheitlich zur Verfügung gestellt. Da DataPrisma (.net basierend) eine universelle Entwicklungsplattform für hoch-komplexe Aufgabenstellungen ist, können beliebig Aufgabenstellungen in hoch standardisierter Weise gelöst werden. Im IT-Betrieb können auf Wunsch sämtliche Lösungsmodule auf einem zentral administrierten DataPrisma- Applikationserver laufen. Für die Anbindung von evtl. benötigter Benutzeroberflächen bieten wir die hochkonfigurierbare Mercury- Benutzeroberfläche, die dezentral auf den Endkunden - PC installiert wird und mit dem zentralen Prisma - Applikationserver kommuniziert.
Damit ergibt sich für das IT-Management die Chance gerade den komplexen Bereich der Add-On und Schnittstellenentwicklung vollständig zu standardisieren. Statt, wie in den meisten Häusern üblich, eine unübersichtliche Menge in sich nicht transparenter, eher schlecht dokumentierter Tools für Add-Ons und Schnittstellen verwalten und warten zu müssen, die oft von unterschiedlichen Entwicklern (häufig Externe) in unterschiedlichen Technologien (Java, Perl, PL-SQL, C++, VBA, Excel, PHP, Crystal-Reports, ...) entwickelt wurden, wird eine DataPrisma-Modul-Architektur aufgebaut. Unsere Entwicklungsmethodik stellt dabei von sich aus sicher, dass die notwendigen Dokumentationen (InputConfig-Sheet) vollständig, redundanzfrei und stets aktuell sind - schliesslich ist dies das Cockpit , welches das jeweilige Lösungsmodul steuert. End-Kunden (Prefered Partner) mit eigenen Entwicklungsabteilungen bietet sich so die Möglichkeit ihre IT-Governance durch Standardisierung ihrer Add-On und Schnittstellenentwicklung einen riesigen Schritt nach vorne zu bringen: + Reduktion der Komplexität bei Entwicklung und Betrieb + Standardisierung des Entwicklungsprozesses und der Dokumentation + drastische Beschleunigung der Entwicklung + Hochproduktive interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fach und It + Extrem gute Wartbarkeit bzgl Gesetzesänderungen, Releasewechseln...
Businessanalysten in Produktion: Beim heute üblichen Softwareentwicklungsprozess analysieren Businessanalysten die Aufgabenstellung bzgl. Datenbedarf und Transformationsregeln. Dank ihres hohen fachlichen finance- Know-Hows spezifizieren sie die Arbeitsweise des Programms. Dabei schreiben sie zumeist Office-Dokumente, die dann der IT-Abteilung übergeben werden. Die Softwareentwickler überlegen sich dann technische Konzepte (Klassenstrukturen, Programmablauf, Datenfluss...), wählen die Programmierumgebung aus und setzen die Spezifikation in eine Softwarelösung um. Anders die Vorgehensweise mit DataPrisma: Der Businessanalyst liefert die Ergebnisse seiner Arbeit in einer Standardform (TableLanguage, InputConfig.xls). In dieser Notation werden sämtliche Verarbeitungsschritte, mit denen die Eingaben in die Ausgabedaten überführt werden so spezifiziert, dass der DataPrisma-Applikationsserver direkt durch dieses Dokument gesteuert wird. Der Businessanalyst "programmiert" - aber auf einem sehr hohen Abstraktionslevel. Benötigt er neue, elementare Verarbeitungsschritte, deffiniert er diese (in Fach-lesbarem Text) für seinen Software-Entwickler. Der Softwareentwickler findet Klassenstrukturen, Programmablauf und Datenfluss bereits als Standardklassen des DataPrisma-Applikationsservers und braucht lediglich noch die Elementarmethoden des Businessanalysten umsetzen. (Bei Schnittstellenanwendungen sind diese meist nicht mehr als 10 bis 20 einfache Methoden, bei komplexen quantitativen Applikationen können das auch sehr viele (1000ende) Methoden sein - stets aber handelt es sich um in sich sehr einfache Verarbeitungsschritte - die von Programmierern implementiert werden können, die keine Zeit haben sich in das das Fachproblem als Ganzes einzuarbeiten. Die Steuerung des Gesamtprogrammes liegt daher beim Fach (bzw. dem Businessanalysten). Die Praxis hat gezeigt, dass ein überragender Vorteil der DataPrisma-Architektur in ihrer Skalierbarkeit liegt. Auch wenn ein Projekt im Laufe der Implementierung immer komplexer und aufwändiger wird, bricht das Design und die Performance der Lösung nicht ein, da Sie mittels der DataPrisma - Entwicklungsmethodik Ihre Businessanalysten (oder Mitarbeiter der Fachabteilung) mit der Definition der InputConfig direkt produktiv in den Softwareentwicklungsprozess einbringen. Ein fachliches Reengineering durch den Softwareentwickler entfällt. Sie können in sehr kurzer Zeit hochkomplexe Lösungen in Produktionsreife erstellen. Hiervon profitieren insbesondere auch Beratungshäuser (prefered partner) mit stark finance-orientierten Mitarbeitern, die für ihre Kunden fertige Softwarekomponenten entwickeln.
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