Einheitliche Entwicklungsmethode für Schnittstellen und Add-On-Applikationen
Unterschiedlichste Aufgabenstellungen werden einheitlich gelöst. Die Software und der Erstellungsprozess sind immer wieder gleich. Stets aktuelle Dokumentation
Das Konfigurationsblatt dokumentiert das Programm und steuert zugleich den Programmfluss.
Kurze Entwicklungszyklen
Standardaufgaben erledigt der Applikationserver. Die Entwickler können sich ganz auf das Problem konzentrieren. Der Großteil einer neuen Lösung (Modul) wird nicht programmiert, sondern vom Businessanalysten im Konfigurationssheet spezifiziert. Nur sehr wenige Spezialmethoden müssen tatsächlich neu programmiert werden. Es gibt bereits eine grosse Bibliothek an fachspezifischen Lösungsmodulen für Schnittstellen und Applikationen im Asset Management-Umfeld.
Rapid Prototyping in Produktreife
..net - Applikationserver, businessorientierte Table-Language für das Konfigurationssheet. Äußerst geringe Anpassungsaufwände
Anpassungen erfolgen im Konfigurationssheet - nur selten im Code.
Know-How-Autonomie des Kunden
Sehr gut verständlich und transparent für Mitarbeiter aus Fach und IT. Wer das Konfigurationsblatt liest, versteht das gesamte Programm. Typische Modulanpassungen (wg. Releasewechsel, Gesetzesänderungen oder Anpassung der Kundenarbeitsabläufe) können, wenn gewünscht, vom Kunden selber durchgeführt werden - alternativ bieten wir aber auch eine Hotline. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. Februar 2008 um 13:25 Uhr |